
Am Freitag, 24. April 2026, gastieren die Flötistin Leonie Bumüller und der Pianist Stephan Kiefer im Rahmen der Bruchsaler Schlosskonzerte im Kammermusiksaal des Bruchsaler Schlosses.
Das Programm des Abends spannt einen Bogen von der Spätromantik über den Impressionismus bis hin zu zeitgenössischen Bearbeitungen. Werke von Debussy und Taffanel entführen in Welten der Mythologie und Sagen, in denen Faune und Dämonen zu Hause sind, Welten der Sehnsucht und des unerfüllten Liebesschmerzes. Die Ballade des Schweizers Frank Martin öffnet die Türen aus dem französischen Impressionismus in Richtung Moderne und einer freieren, atmosphärischen Musiksprache. Das für den Genfer Flötenwettbewerb komponierte Stück erzeugt einen unheimlichen, gespenstisch anmutenden Sog, bevor uns César Francks Sonate in betörender Romantik versinken lässt.
Leonie Bumüller ist Soloflötistin im Beethoven Orchester Bonn. Sie ist regelmäßig als Solistin und Kammermusikerin auf renommierten Bühnen im In- und Ausland zu erleben und arbeitet mit namhaften Orchestern zusammen. Nach Bruchsal kommt sie zusammen mit Stephan Kiefer, dem Pianisten des Radio Filharmonisch Orkest Holland, des größten Rundfunkorchesters der Niederlande.
Konzertbeginn ist um 19.30 Uhr, um 19 Uhr gibt es eine Einführung in das Programm des Abends mit Marcus Imbsweiler. Karten für das Konzert erhalten Sie online unter bruchsaler-schlosskonzerte.de, bei der Bruchsaler Touristinformation sowie an der Abendkasse. 60 Minuten vor Konzertbeginn gibt es U25-Karten für junge Erwachsene bis 25 Jahre zu 10 Euro auf allen verfügbaren Plätzen.


