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Polizei hilft bei Unklarheiten

Tübingen: Falsche Strafzettel sorgen für Verwirrung

Gefälschte Strafzettel in Tübingen sorgen für Verunsicherung. Woran man sie erkennt und warum ein ausländisches Konto stutzig machen sollte.
Verwarngeld Symbolbild
In Tübingen haben Unbekannte gefälschte Strafzettel verteilt. Die Fälschungen sind an der fehlenden ausstellenden Behörde zu erkennen. (Symbolbild)Foto: Marijan Murat/dpa/dpa-tmn

Die Stadt Tübingen warnt vor gefälschten Strafzetteln im Stadtgebiet. Bislang Unbekannten hätten am Wochenende mehrere falsche Strafzettel verteilt, wie die Pressestelle der Stadt mitteilte. Erkennbar sind sie demnach an der fehlenden ausstellenden Behörde und der falschen Internetadresse. Zudem soll die Zahlung an ein ausländisches Konto gehen.

Wer einen gefälschten Strafzettel erhalten hat, sollte unter keinen Umständen das Geld bezahlen und sich bei der Polizei melden. Wer sich nicht sicher ist, kann die Echtheit bei der Polizei per E-Mail (polizeibehoerde@tuebingen.de) oder telefonisch verifizieren lassen.

«Personen, die Zweifel an der Echtheit des Strafzettels haben, können diesen auch ignorieren. Nach etwa zwei Wochen erhalten sie automatisch ein Schreiben mit der Festsetzung des Verwarngeldes per Post und können dann das Verwarngeld überweise», erklärte der Leiter der Fachabteilung beim Ordnungsamt.

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