
Beim Übungsabend letzte Woche wurden verschiedene Fallbeispiele besprochen. Verschiedene Notfälle, wie Panikattacke oder Sturz, wurden geübt. Karla hat die Rolle der Patientin überzeugend gespielt, so dass sich die Versorgung nicht nur auf die medizinische Behandlung beschränkt hat, sondern wie auch in der Realität das Befinden und Betreuen des Patienten mit berücksichtigt werden musste.
Meist haben wir zwar bei unseren Diensten solch kleinere Verletzungen, zum Beispiel nach einem Sturz, oder Patienten mit Kreislaufproblemen.
Bewusstlose Personen ohne Atmung sind zwar eher selten, aber leider immer möglich. Deshalb haben wir nach den Fallbeispielen das Thema Reanimation besprochen und wieder geübt.
Für uns sind solche Übungsabende wichtig, denn professionelle Hilfe und beherztes Eingreifen ohne lange überlegen zu müssen, ist wichtig. Auch privat, ohne sofort einen Defibrillator zur Hand zu haben wie wir beim Einsatz, kann beherztes Eingreifen und spontane Hilfe für den Patienten lebensentscheidend sein.