Die SPD Baden-Württemberg hat ihr Programm für die Landtagswahl 2026 verabschiedet. Wie es sich für unsere Partei gehört, werden die wesentlichen Herausforderungen, vor denen das Land steht, klar benannt. Soziale Gerechtigkeit, bezahlbarer Wohnraum, die medizinische Versorgung und die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen stehen im Mittelpunkt.
Wohnen muss bezahlbar sein
Ein zentrales Anliegen ist bezahlbarer Wohnraum. Steigende Mieten machen vielen Menschen zu schaffen, auch bei uns in der Stadt. „Baden-Württemberg ist eines der teuersten Länder beim Wohnen. Das vernichtet Perspektiven, das ist sozialer Sprengstoff – und Gift für den Standort“, sagt Spitzenkandidat Andreas Stoch.
Ein wichtiges Mittel, um hier den Druck zu lindern, ist die verstärkte Wohnbauförderung, kostenreduzierende Baustandards und das vereinfachte Ermöglichen von Nachverdichtung. „Wir wollen, dass Familien, junge Leute und Senioren eine Perspektive haben – und nicht wegen hoher Mieten wegziehen müssen“, so Torsten Liebig, unser Kandidat für die Landtagswahl.
Kampf gegen explodierende Betreuungskosten
Insgesamt zielt das Programm auf die Stärkung des sozialen Zusammenhalts, der an zu vielen Stellen zu erodieren droht. Die SPD will die Pflege stärken, die medizinische Versorgung in der Breite sichern und Arbeitsbedingungen verbessern. Außerdem soll gegen die steigenden Kinderbetreuungskosten vorgegangen werden, die viele Familien mittlerweile vor erhebliche Probleme stellen.
Wir finden das Programm gelungen, weil es konkrete Ansätze bietet, um auch Gerlingen und die Region zukunftsfähig zu gestalten – sozial, ökologisch und wirtschaftlich. Nachzulesen ist es auf der Seite der SPD Baden-Württemberg unter spd-bw.de.