Bereits zu Beginn der Planungen zeichnete sich ab, dass der gewählte Termin eine organisatorische Herausforderung darstellen würde. Trotz intensiver Bemühungen des Organisationsteams ließ sich aufgrund der Vielzahl parallel stattfindender Veranstaltungen kein alternativer Termin im Spätsommer finden.
„Trotz dieser widrigen Umstände wollte das Team das traditionsreiche Fest der Bevölkerung nicht vorenthalten – insbesondere, da es in der Vergangenheit stets auf große Resonanz gestoßen ist“, heißt es weiter in einer entsprechenden Meldung. Doch zusätzlich zum ohnehin angespannten Planungskontext wirke sich in diesem Jahr auch das veränderte Ferienverhalten vieler Familien aus: „Da vermehrt im September verreist wird – nicht zuletzt aufgrund günstigerer Preise – fehlen zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die das Fest überhaupt erst möglich machen.“
Aus diesen Gründen habe das Organisationskomitee beschlossen, die Veranstaltung nicht wie geplant im September durchzuführen, sondern auf Juni 2026 zu verschieben. Der neue Termin werde rechtzeitig bekannt gegeben.