
ENDLICH AUS DEM KELLER KOMMEN
können die Menschen, die sich über die Fasnet zum Lachen dorthin zurückgezogen haben? Für uns Narren beginnt aber nun die lange Zeit des Wartens auf die kommende Kampagne.
D FÄHNLI SIN ABGHÄNGT
Pünktlich zum Aschermittwoch haben wir Lafrianer in einer Gemeinschaftsaktion mit den Hornwaldgeischdern und dem Fasnachts-Club die Fähnli abgehängt und somit auch das letzte Zeichen der Narretei aus dem Ortsbild beseitigt. Den Hornwaldgeischdern sei an dieser Stelle nochmals herzlich dafür gedankt, dass sie all die Vorarbeiten übernehmen, damit der fasnächtliche Straßenschmuck alljährlich unser Dorf zieren kann.
D´ Fasnet isch rum, oje,
kei Narretriibe gits in Sexau meh.
Vorbei sin Frohsinn un au Heiterkeit,
im Schrank hängt wieder s Narrekleid.
Läär isch de Geldbiddel, de Kopf isch schwär,
ach, wenn doch nur schu wieder Fasnet wär.
Aber ihr Narre, sin nit bang,
ihr wisse jo, s goht wieder degege, s goht nimmi lang.
S WAR E SCHEENI FASNET
Für uns Lafrianer von 18:48 ist eine wunderschöne und erfolgreiche Jubiläumskampagne zu Ende gegangen. Wir haben an wirklich schönen Umzügen in Gundelfingen, Oberwinden und Emmendingen teilgenommen, haben Veranstaltungen befreundeter Vereine, insbesondere in Sexau, besucht und teilweise mitgewirkt. Die Lafrianer waren beim Besuch von Kindergarten und Schule mit dabei und haben geholfen, den Bürgermeister zu entmachten. Wir durften einen wunderschönen 11. Geburtstag feiern und haben uns über die Glückwünsche von unserem Bürgermeister Hendrik Mench, vom Fasnachts-Club und den Hornwaldgeischdern ebenso gefreut, wie über die Geschenke.
Auch unsere 2. Lachnacht-Sitzung war wieder ein voller Erfolg. Ein tolles Programm und die anschließende rauschende Nacht begeisterten nicht nur die Besucher, sondern auch uns aktive Lafrianer. Auch unser 60. Lafrischoppen am Rosenmontag war ein voller Erfolg. Vor vollem Haus konnten wir wieder ein närrisches Programm erster Güte bieten und nebenbei unsere Gäste kulinarisch mit der Lafrisuppe verwöhnen. Wo kann es auf Erden noch viel schöner sein? Nirgends! Den Schlusspunkt setzte unsere 8. Lafrinight, bei dem nochmal richtig gefeiert werden konnte. DJ Marcel Hiller sorgte wieder für die optimale Partystimmung.
DANKSCHEEN
Herzlich bedanken wollen wir Lafrianer von 18:48 bei unseren Sponsoren, Unterstützern und Werbepartnern, insbesondere aber bei Schreibstil (Melanie Buser), Landmaschinen Wolfsperger (Albrecht Wolfsperger), HAMOBA (Kenny Grönewald), 7han Georgstüble (Hasan Duvarci & Cihan Can Ünal) und HILLER MEDIA (Marcel Hiller). Ebenso herzlich bedanken möchten wir uns bei der evangelischen Kirchengemeinde und der Gemeindeverwaltung Sexau und den anwesenden Gemeinderäten für die Unterstützung und die entgegengebrachte Wertschätzung.
Der größte Dank unserer Aktiven geht allerdings an die närrischen Gäste unserer vier Veranstaltungen. Vielen Dank für Euer Kommen, Eure große Anerkennung, für Euer Mitmachen und für Euer Lob und den schönsten Lohn, der der nicht enden wollende Applaus war. Gedankt sei auch unseren Helfern in der Küche, der Bar, hinter der Theke und natürlich allen Bühnenkünstlern, die in monatelanger, disziplinierter Vorbereitung, mit viel Idealismus und hartem Training so tolle Programme ermöglicht haben. Bleibt weiterhin fröhlich, behaltet den Humor und uns Lafrianer im Herzen.
Wir verabschieden uns bis zur nächsten Kampagne und grüßen mit einem dreifach-kräftigen
LAFRIE – LAFROH
Die Lafrianer von 18:48 e.V. Sexau