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Flucht endet im Feld

Villingen-Schwenningen: Autofahrer flieht vor Kontrolle

Mit Tempo 60 durch die 30er-Zone, knapp an geparkten Autos vorbei – in Villingen-Schwenningen endet eine wilde Flucht im Feld. Wie die Polizei die Insassen trotzdem stellen konnte.
In Villingen-Schwenningen hat sich ein Autofahrer durch Flucht einer Kontrolle entzogen. Für die Fahrzeuginsassen endete die Flucht in einem Feld. (Symbolbild)Foto: Jens Büttner/dpa

Ein Autofahrer hat sich in Villingen-Schwenningen (Schwarzwald-Baar-Kreis) einer Polizeikontrolle entzogen und ist dabei mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch Wohngebiete gefahren. Der Fahrer des Wagens sollte Polizeiangaben zufolge in der Nacht auf Samstag am Marktplatz gestoppt werden, beschleunigte jedoch und flüchtete mit riskanten Fahrmanövern.

Dabei erreichte das Auto in Tempo-30-Zonen Geschwindigkeiten von bis zu 60 Kilometern pro Stunde, streifte beinahe geparkte Fahrzeuge und verlor mehrere Fahrzeugteile. Nur durch Ausweichmanöver verhinderte eine Streifenwagenbesatzung einen Zusammenstoß. Nach einer Fahrt über einen Grünstreifen und Radweg kam der Wagen nach etwa 70 Metern schließlich zum Stillstand.

Mehrere Insassen flüchteten zu Fuß in ein Feld, wurden jedoch mit Hilfe eines Polizeihubschraubers gefasst. Bei allen Beteiligten wurden Blutproben entnommen. Wer das Fahrzeug gefahren hat und wie viele Menschen sich in dem Wagen befanden, ist laut der Polizeisprecherin Gegenstand der Ermittlungen.

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