
von A wie Alpensalamander bis Z wie Zauneidechse
Im Vortrag werden alle heimischen Amphibien und Reptilien vorgestellt. Es werden ihre Bestimmungsmerkmale, Lebensweise und Verbreitung in Baden-Württemberg beschrieben. Zum Schluss wird auf wichtige Gefährdungsursachen und mögliche Fördermaßnahmen für unsere heimische Herpetofauna eingegangen. Dr. Thomas Bamann ist Biologe und leitet das Sachgebiet Artenschutz im RP Tübingen.
Herzliche Einladung zum Vortrag
am Freitag, 27. Februar, um 19:30 Uhr
im Haus am Rankbach, Schwanenstr. 22
Kommen Sie gerne und lernen Sie Neues über unsere Reptilien und Amphibien. Kostenfreier Eintritt, über eine Spende freuen wir uns.
Liebe NABU-Mitglieder und Freunde!
Wir laden herzlich zu unserer diesjährigen ordentlichen NABU Renningen-Malmsheim Mitgliederversammlung ein:
Mittwoch, 4. März 2026, um 19.30 Uhr
im Restaurant „Lutz“, Rankbachstr. 49 in Renningen, Konferenzraum
Folgende Tagesordnungspunkte sind vorgesehen:
Weitere Anträge zur Tagesordnung können bis zum 22. Februar 2026 bei Inge Bücker (nabu@nabu-renningen.de) eingereicht werden, die Ihnen gerne auch für weitere Fragen zur Verfügung steht.
Voraussichtlich werden wir schnell fertig werden.
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung wird uns Tom Stadtmüller Informationen und viele Fotos von seiner „zoologischen Expedition nach Uganda“ vortragen.
Mit freundlichen Grüßen
Inge Bücker und das NABU Renningen-Malmsheim Sprechergremium
Save the Date: Am 14. März beteiligen wir uns wieder an der Bach-, Stadt- und Flurputzete der Stadt Renningen. Unser Treffpunkt wird um 9 Uhr das Lämmerbrückle sein, an der Straße von Malmsheim nach Weil der Stadt.
Es ist inzwischen eine schöne Tradition, dass wir vom NABU die Wurzelkinder vom Waldkindergarten in Malmsheim im Winter besuchen, um die beiden Nistkästen zu reinigen und dazu auch einiges zu den Nestern und Vögeln erzählen. Entsprechend hat sich unser Vorstandsmitglied Hans-Peter Kuhlmann mit Leiter, laminierten Fotos einiger bekannter Vögel und Reinigungsequipment wieder zu einem Besuch aufgemacht. Er wurde von den Kindern und Erzieherinnen freudig empfangen. In einer großen Runde wurde zunächst den Kindern einiges zu den Vögeln erzählt. Die Kinder konnten auf Anhieb eine Blau- und Kohlmeise, ein Rotkehlchen sowie eine Amsel und auch eine Elster erkennen und benennen.
Ebenso wurde die Bedeutung der Reinigung der Nistkästen erläutert, da ansonsten die Kästen schnell voll mit altem Nestmaterial werden und auch Parasiten wie Vogelläuse in den Nestern überwintern können. Entsprechend wurden die Kinder aufgeklärt, dass die Reinigung unbedingt mit Handschuhen erfolgen sollte und die Kinder dazu einen Abstand von mindestens einem halben Meter von dem Nistmaterial halten sollten, um sicher vor möglichen Vogelläusen zu sein. Diese sind zwar nicht gefährlich, können aber auch Menschen stechen und die Stiche jucken sehr unangenehm.
Spannend wurde es, als der erste Nistkasten vom Baum genommen wurde und vorsichtig geöffnet wurde. Zunächst kamen sehr viele Blätter, Eicheln und kleine Äste zum Vorschein. Hier hatte es sich eine Maus-Familie als Nachmieter im Nistkasten gemütlich gemacht. Darunter war ein Meisennest, das durch eine Moosschicht mit einigen Tierhaaren (und leider auch Plastikresten) erkennbar war. Einige unversehrte Eicheln fingen bereits zu keimen an, so dass den Kindern auch die Vermehrung von Eichen erklärt wurde und sie mit Begeisterung einige keimende Eicheln an geeignete Stellen im Gelände des Waldkindergartens legen durften. Auch im zweiten Kasten war ein Nest, das noch gut erhalten war und auch einer Meisenfamilie zugeordnet werden konnte.
Zum Abschluss haben die Kinder noch Sonnenblumenkörner zum Verteilen auf dem Grundstück bekommen, die entweder als Vogelfutter dienen oder sich zu einer neuen Sonnenblume im Sommer entwickeln können. Insgesamt war es für beide Seiten ein sehr netter und erfolgreicher Besuch, der in Anbetracht der strahlenden Kinderaugen sicher wiederholt werden wird. hpk