Der Ökumenische Hospiz-Dienst Malsch lädt am Freitag, 8. Mai, um 19.30 Uhr ins Theresienhaus Malsch, Muggensturmer Str. 6, ein zum Vortrag über das Thema „Schmerzen am Lebensende – muss das sein?“. Die Referentin Barbara Spandau betrachtet an diesem Abend die unterschiedlichen Schmerzarten. Nicht nur körperliche und seelische Schmerzen, sondern auch soziale Komponenten oder spirituelle Fragen können schmerzen. Viele Aspekte der modernen Schmerztherapie im palliativen Kontext werden beleuchtet und es wird nach Antworten gesucht. Barbara Spandau ist u. a. Palliativfachkraft und Palliativbeauftragte für den stationären Bereich. Sie ist seit 20 Jahren in der palliativen Versorgung tätig und berät als Schmerzexpertin Patienten und deren Zugehörige am Lebensende. Die Angst vor dem Sterben beruht oft auch auf der Angst vor Schmerzen. Dass das nicht unbedingt sein muss, wird in diesem Vortrag mit Diskussion deutlich. Einladung dazu, die Teilnahme ist kostenfrei.