
Baden-Württemberg ist in 70 Wahlkreise aufgeteilt.
Der Wahlkreis 40 Schwetzingen besteht aus den Städten und Gemeinden Altlußheim, Brühl, Eppelheim, Hockenheim, Ketsch, Neulußheim, Oftersheim, Plankstadt, Reilingen und Schwetzingen.
Die weiteren Kommunen im Rhein-Neckar-Kreis sind den Wahlkreisen 37 Wiesloch, 39 Weinheim und 41 Sinsheim zugeordnet. Im Rhein-Neckar-Kreis sind rund 400.000 Wahlberechtigte zur Stimmabgabe aufgerufen.
Der Kreiswahlausschuss hat in öffentlicher Sitzung am 9. Januar 2026 alle eingangenen Wahlvorschläge der Parteien zugelassen. Folgende Bewerberinnen und Bewerber treten bei der Landtagswahl 2026 im Wahlkreis 40 Schwetzingen an (die Auflistung entspricht nicht der Reihenfolge auf dem Stimmzettel):
Bündnis 90/Die Grünen: Dr. Andre Baumann
CDU: Andreas Sturm
SPD: Vincent Kilian
FDP: Holger Höfs
AfD: Karlheinz Kolb
Die Linke: Mara Zeltmann
Volt Deutschland: Yannick Hild
WerteUnion: Alexander Mitsch
► Holger Höfs (FDP)
► Andreas Sturm (CDU)
► Vincent Kilian (SPD)
► Dr. Andre Baumann (Grüne)
► Mara Zeltmann (Die Linke)
Andreas Sturm (CDU) holt mit 34,1 Prozent aller Erststimmen das Direktmandat und zieht als direkt gewählter Abgeordneter in den 18. Landtag von Baden-Württemberg ein. Der Grüne Dr. Andre Baumann erhält im Wahlkreis 40 28,7 Prozent aller Stimmen. Der Kandidat der AfD Karlheinz Kolb holt 19,4 Prozent der Stimmen. SPD-Kandidat Vincent Kilian erhält nur 7,6 Prozent. Das Ergebnis für die Linkenkandidatin Mara Zeltmann liegt bei 4,2, das von Holger Höfs von der FDP bei 4 Prozent.
Die Wahlbeteiligung lag bei 66 Prozent.
Bei der Landtagswahl 2021 gewann im Wahlkreis 40 gewann Andre Baumann (Grüne) mit 31,3 Prozent das Direktmandat. Auf ihn folgten Andreas Sturm (CDU) mit 23,6 Prozent und Daniel Born (SPD) mit 14,8 Prozent, die per Zweitmandat in den Landtag einzogen. Die Wahlbeteiligung lag im Wahlkreis bei 62 Prozent. Vor fünf Jahren hatten Wähler nur eine Stimme; in diesem Jahr können in Baden-Württemberg erstmals eine Erst- und eine Zweitstimme abgegeben werden.
Grüne 31,3 %
CDU 23,6 %
SPD 14,8 %
AfD 10,4 %
FDP 8,2 %
Sonstige 11,6 %