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Warmes aus Yak- und Kamelwolle

Die Wolle für die weichen Mützen, Schals, Handschuhe und Stirnbänder wird von mongolischen Nomadenfamilien erzeugt, die ihre Tiere - Yaks, Kamele und...
Ein Herdenbesitzer kämmt mit einem speziellen Kamm die Unterwolle aus dem Fell eines Yaks.
Die weiche, warme Unterwolle des Yaks wird mit einem speziellen Kamm ausgekämmt, um daraus Strickwolle zu gewinnen.Foto: Steppenstrolch.de

Die Wolle für die weichen Mützen, Schals, Handschuhe und Stirnbänder wird von mongolischen Nomadenfamilien erzeugt, die ihre Tiere - Yaks, Kamele und Schafe - in der mongolischen Steppe und Wüste grasen lassen. So unterstützen die Erträge einen Lebensstil, der im Einklang mit der Natur funktioniert. Der Verkauf von Tierwolle bietet den Menschen eine sichere Einkommensquelle - dafür schützen die Menschen die Tiere vor Nahrungsausfällen und extremer Kälte. Die Wollprodukte werden in einem Familienbetrieb in Ulaanbaatar gefertigt, so dass die gesamte Wertschöpfung in der Mongolei bleibt.

Fairer Handel bedeutet hier, dass das wirtschaftliche und ökologische Wohlergehen der Nomaden und der Kleidungsproduzenten berücksichtigt wird. Es erfolgt keine Gewinnmaximierung auf ihre Kosten. Die kulturelle Identität und die traditionellen Fertigkeiten von Nomaden und Nomadinnen werden besonders geschützt und gefördert.

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Wochenblatt der Stadt Weil der Stadt
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Ausgabe 50/2025
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