Bei strahlendem Sonnenschein machten sich am Samstag, den 9. Mai, acht kleine Naturforscher zusammen mit ihren „Teamerinnen“ Linn R. und Susanne K. auf den Weg zum Waldklassenzimmer, um den Boden mit seinen Bestandteilen und Krabbeltieren zu erforschen.
Zuerst wurde der Boden mit den Augen erforscht. Liegt Laub auf dem Boden? Wie sieht es aus? Gibt es Pflanzen? Wie heißen sie? Wie gut versickert Wasser im Boden? Um zu erkennen, aus wie vielen Schichten der Boden besteht, wurde eine Bodenprobe mit Wasser in ein Schraubglas gegeben, verschlossen und dann kräftig geschüttelt. Nach einer Weile konnten alle Naturforscher beobachten, dass sich ganz unten im Glas Sand und Kies absetzte, gefolgt von einer Schicht Humus und oben schwammen kleine Blattteile und Stöckchen.
Anschließend wurden Bodentiere zum Beobachten eingefangen, bestimmt und wieder freigelassen. Dazwischen war viel Zeit zum Spielen und Vespern. Einige Kinder bauten „verlassene“ Nester einer anderen Schulklasse weiter und spielten Vogelfamilie, andere bauten ein „Zelt“ aus großen Ästen, die sie an einen Baumstamm lehnten.
Unser nächstes Treffen findet am Samstag, den 20. Juni, statt. Das Thema werden Pflanzen sein.


