Im Dorf Ruboni in West-Uganda an der Kongo-Grenze, einer 5.000-Einwohner-Kommune, stellten wir 2020 eine unglaublich hohe Säuglingssterblichkeitsrate fest und vermuteten einen Zusammenhang mit dem schmutzigen Fluss-Wasser. Wir bauten für 14.000 € eine Wasserversorgungsanlage mit aktuell 180 Entnahmestellen mit Zugang zu einer sauberen Bergquelle. Ergebnis: Die Sterberate ging dramatisch zurück. Zusätzlich konnten Gemüseplantagen angebaut werden und der Tierbestand hat sich drastisch erhöht. Den Menschen geht es besser. Durch eine Idee und eine kleine Investition in große Wassertanks und 7 km Wasserleitungen.
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