In der Galerie im OG geht die Ausstellung „WELTEN“ ihrem Ende entgegen. Nur noch am Pfingstsonntag, 24. Mai von 14 bis 17 Uhr
können die Bilder und die Skulpturen besichtigt werden. Die Ausstellung versucht, Einblicke in das künstlerische Schaffen von Annette Jakobi und Guiseppe Rotta zu geben.
Beide Künstler sind am Sonntag in der Galerie anwesend und laden die Besucher zur Finissage ein.
Rotta zählt zu den herausragenden Persönlichkeiten der renommierten Klausenburger Schule in Cluj-Napoca. Außerdem hat er
an der Akademie der Bildenden Künste „Ioan Andreescu“ zwischen 1991 und 1998 studiert.
Im Mittelpunkt von Rottas Werk steht die menschliche Figur. Seine Formensprache ist stark von archaischen Modellen beeinflusst, er sucht
nach dem Ursprünglichen. Rottas Skulpturen sind auch ein interessantes Tor zum Surrealismus.
Er hat einen Master-Abschluss in Plastik- und Dekorationskunst mit Schwerpunkt Skulptur.
Jakobi hat ein 3-jähriges Studium zur Keramik-Gestalterin in Höhr-Grenzhausen absolviert und hat bei ausgewählten Künstlerinnen und an freien Kunstakademien ihren ganz persönlichen Stil erarbeitet und weiterentwickelt.
Neben Acryl und Seidenpapier verwendet Jakobi Naturmaterialien wie Asche, Erdpigmente, Holzkohle, Marmormehl etc. Diese
verleihen ihren Bildern unverwechselbare Textur und Tiefe.


