
Weltreligionen
Eine Vortragsreihe zu den fünf großen Weltreligionen – Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Islam und Christentum – bietet im März Josef Eisend im Pfarrheim Malsch an. Diese großen, weltweit verbreiteten Glaubensrichtungen unterscheiden sich stark in ihren Ursprüngen und Lehren. Aber es gibt auch Parallelen oder Verbindungen wie die „Goldene Regel“, wodurch Nächstenliebe zur Geltung kommt. Eisend geht vom Grundsatz aus: Zuerst denken, dann kommt Glauben und Wissen. Für ihn leben wir deshalb heutzutage meist mit Weltanschauungen säkularer Art, die nur von menschlichem Geist und Vernunft ausgehen, sich primär auf das Diesseits beziehen und wenig mit Religion und Gott zu tun haben – siehe Kommunismus, Nationalismus. Solche sogenannten ‚religiös Ungebundenen‘ sind in der Zunahme und weisen in unserer westlichen säkularen Gesellschaft ein starkes Wachstum auf. Deshalb wird auch zwischen religiösem und säkularem Denken unterschieden.
am Di., 03. März, 19.30 Uhr > Hinduismus und Buddhismus
am Di., 10. März, 19.30 Uhr > Judentum und Islam
am Di., 24. März, 19.30 Uhr > Christentum