Das sind die reinen Statistiken des WeCups, der dank der Firma Westernacher Consulting bereits zum sechsten Mal ausgetragen wurde.
Alljährlich messen sich hier die Teams der ältesten E- und D-Jugend-Jahrgänge. Doch diese Zahlen allein können die Begeisterung der jungen Akteure nicht widerspiegeln, die im Westernacher Sportpark um den begehrten Wanderpokal kämpften.
Bereits am Samstag eröffneten die E-Jugend-Teams das diesjährige Turnierwochenende. Bei bestem Sommerwetter herrschte eine großartige Stimmung auf und neben dem Platz. In der Mittagspause wurde sogar das benachbarte Waldschwimmbad besucht – eine willkommene Abkühlung für die jungen Kicker und ein echtes Highlight abseits des Spielfelds.
Sportlich wurde ebenfalls einiges geboten: Viele spannende Partien, tolle Tore und faire Duelle prägten den Turniertag. Die Nachwuchstalente zeigten mit viel Einsatz und Freude am Spiel, dass sie den Großen in nichts nachstehen. Die Zuschauer auf der Tribüne und an der Seitenlinie kamen dabei voll auf ihre Kosten.
Am Sonntag griff dann die D-Jugend des Jahrgangs 2013 ins Spielgeschehen ein. Die Bammentaler Jungs konnten mit insgesamt 22 Spielern sogar zwei gleichstarke Heimmannschaften stellen. In den spannenden Halbfinals waren sowohl Regelkunde als auch Fingerspitzengefühl der Schiedsrichter gefragt – beide Partien boten einige knifflige Situationen.
Auch das Finale war an Spannung kaum zu überbieten: Die Jungs des FV Nußloch und der TSG Rohrbach mussten nach torloser regulärer Spielzeit ins Elfmeterschießen.
Nach zehn Schüssen war die Entscheidung gefallen. Freud und Leid lagen dicht beieinander: Ein trauernder Nußlocher Spieler wurde von seinen Mitspielern getröstet, während der jubelnde Rohrbacher Torhüter nach dem dritten gehaltenen Elfmeter von seinen Teamkollegen gefeiert wurde.
DANKE!
Der FC Victoria Bammental bedankt sich ausdrücklich bei der Firma Westernacher Consulting, ohne deren großzügige Unterstützung das Turnier in dieser Form nicht möglich wäre. Ein ebenso großer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern sowie den Schiedsrichtern – ob am Grill, an der Pfeife, am Computer oder beim Aufräumen: Ohne dieses ehrenamtliche Engagement könnte das Turnier nicht stattfinden.