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Wie die Spielkarten nach L-E kamen

Spielkarten sind ein weitverbreitetes Spielinstrument und ein Alltagsgegenstand. Einst auf stabilem Papier, lat. CHARTA, gezeichnet, gedruckt, gemalt...
Skatkarten
HerzdameFoto: E. K.

Spielkarten sind ein weitverbreitetes Spielinstrument und ein Alltagsgegenstand. Einst auf stabilem Papier, lat. CHARTA, gezeichnet, gedruckt, gemalt … sind sie seit Jahrhunderten im Einsatz zum Spielen, Zaubern, Wahrsagen, Jonglieren und Sammeln – bis heute. L-E war jahrzehntelang der Standort für die Spielkartenherstellung des Maktführers ASS. Die Altenburger – und Stralsunder Spielkartenfabrik war ein florierender Betrieb in der BDR. Wie das Deutsche Spielkartenmuseum entstand, und L-E weit über die Region hinaus bekannt machte, wird Gegenstand des Vortrags sein.

Dr. Annette Köger, M.A., geboren in Stuttgart, Studium der Kunstgeschichte, Romanistik, Soziologie in Stuttgart, Lausanne und Rom. Abschlüsse Magister Artium und Promotion. Wissenschaftliches Volontariat bei den Staatlichen Schlössern und Gärten. 1996 bis 2024 Museumsleitung im Deutschen Spielkartenmuseum Leinfelden-Echterdingen, Zweigmuseum Landesmuseum Württemberg. Schriftführerin des Vereins zur Förderung des Deutschen Spielkartenmuseums.

Vortrag: Jetzt wird gezockt oder wie die Spielkarten nach L-E kamen und was Goethe damit zu tun hat.

Mittwoch, 11. März 2026 – 19.30 Uhr

Zehntscheuer, Bürgersaal, Maiergasse 8

Echterdingen

Gäste sind herzlich willkommen!

Erscheinung
Amtsblatt – Große Kreisstadt Leinfelden-Echterdingen
Ausgabe 09/2026
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