(ho) Am Donnerstag, 18. September, wird um 10 Uhr in der Techniksprechstunde von Stadtseniorenrat/AWO im Multifunktionsraum, Schlossgasse 39, gezeigt, wie man die elektronische Patienten-Akte (ePA) einrichtet. Die elektronische Patientenakte (ePA) ist der persönliche, digitale und lebenslange Aktenordner für Gesundheitsdaten. (Zahn)- Ärztinnen oder (Zahn)-Ärzte, Krankenhäuser, Physiotherapeutinnen und andere medizinische Einrichtungen stellen medizinische Unterlagen ein, sofern man dem nicht widersprochen hat.
Auch selbst kann man dort Gesundheitsdaten einspeichern. Die Akte wird automatisch angelegt. Die Daten sind auf den Servern der Aktenanbieter gespeichert. Ab Ende Februar 2025 können man auf seine ePA zugreifen. Möchte man die Daten selbst einsehen, benötigt man für den Zugang auf seine Daten die jeweilige APP der Krankenkasse. Der Kurzvortrag zeigt, welche Voraussetzung das Smartphone erfüllen muss, um die APP zu nutzen, wie man die APP seiner Krankenkasse auf seinem Smartphone installieren und mit seiner Karte verbinden kann.
An diesem Termin wird eine AOK-Mitarbeiterin einige Hintergrundinformationen geben und Fragen zur ePA beantworten.