Diese sollen als Bindeglied beim Mensch-Tier-Konflikt im befriedeten Gebiet dienen und den Bürgern bei Problemen auf ihrem Grund und Boden zur Seite stehen. Es wird den Wildtieren aber nicht aktiv nachgestellt, lediglich bei Konflikten wird erst der Versuch der Vergrämung stattfinden und dann weitere Maßnahmen ergriffen werden.
Geplant ist auch, dass eine Erstberatung kostenlos sein soll, was bei der Ernennung (nach vorheriger Ausbildung) von Stadtangestellten natürlich Kosten für die Stadt bedeutet. Bei diesen Ausgaben hätte auch ein anderer Weg gewählt werden können.
Auch wenn diese Kosten in Beilstein bei drei ausgebildeten und eingesetzten Stadtangestellten von allen Steuerzahlern bezahlt werden (glücklicherweise hat Beilstein volle Kassen) bitten wir Sie darum, nicht selbst zu agieren, sondern die Stadtjäger zu kontaktieren, um einen verantwortungsvollen und tiergerechten Umgang mit Wildtieren zu gewährleisten.
Freie Wählervereinigung