Der Erfolgsplan des Medizinischen Versorgungszentrums kurz MVZ, weist im ersten wie auch im zweiten Wirtschaftsjahr einen negativen Jahresabschluss aus. Ab dem dritten Jahr ist mit einem geringen positiven Jahresabschluss zu rechnen. Die positive Entwicklung liegt im geplanten Ausbau der Sprechzeiten begründet. Zusätzliche Personalkosten sind bereits im Wirtschaftsplan einkalkuliert.
Den Umsatzerlösen von rund 280 000 Euro im ersten Jahr durch Abrechnungen mit der Kassenärztlichen Vereinigung sowie mit Privatpatienten steht auf der Aufwendungsseite vor allem der Personalaufwand mit rund 227 000 Euro.
Bereits jetzt hätten Ärzte angeklopft für Tagdienste und für andere sind wir ein Beispiel, wie es in diesem Bereich weitergehen könne, so OB Arnold.
Es ist ein Kassenkreditrahmen von bis zu 150 000 Euro vorgesehen. Der Liquiditätsengpass baut sich ab dem dritten Wirtschaftsjahr deutlich ab, mit dem Ziel, langfristig Liquiditätsüberschüsse zu erwirtschaften.
Ab dem vierten Wirtschaftsjahr sind Kassenkredite nur in einem deutlich geringeren Maße notwendig. Die Empfehlung des Verwaltungsausschusses war mehrheitlich.