
„Tu deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen“
– Teresa von Avila –
Gottesdienste / Termine
Donnerstag, 04. Dezember
16:45 Uhr Kinderchor Notenhüpfer im Gemeindehaus
17:30 Uhr Kinderchor im Gemeindehaus
19:30 Uhr Kirchenchorprobe im Gemeindehaus
Freitag, 05. Dezember
17:00 Uhr 2. Krippenspielprobe
Samstag, 06. Dezember
10:30 Uhr Tauffeier in Gärtringen
Sonntag, 07. Dezember – 2. Advent
09:00 Uhr Eucharistiefeier in St. Fidelis Deufringen
10:30 Uhr Eucharistiefeier in Gärtringen mit musikalischer Begleitung unserer Band Zwischenspiel.
10:30 Uhr Ökum. Gottesdienst in der Begegnungsstätte Bühl
18:00 Uhr Benefizkonzert des Landespolizeiorchesters in St. Michael Gärtringen
Montag, 08. Dezember
14:00 Uhr Ökum. Hausgebet im Advent in St. Michael, anschl. gemütliches Beieinandersein im unteren Pfarrsaal
Dienstag, 09. Dezember
06:00 Uhr Rorate-Messe in Aidlingen
14:00 Uhr Seniorentanz im Gemeindehaus
Mittwoch, 10. Dezember
10:00 Uhr Eucharistiefeier im Samariterstift
Donnerstag, 11. Dezember
Das Pfarrbüro ist am Nachmittag geschlossen!
18:00 Uhr Lebendiger Adventskalender in Gärtringen
18:00 Uhr Rorate-Messe in Ehningen
Freitag, 12. Dezember
09:00 Uhr Bibelteilen im Gemeindehaus Schönbuchstraße 20
17:00 Uhr Krippenspielprobe in der Kirche
Samstag, 13. Dezember
06:00 Uhr Rorate-Messe, Eucharistiefeier in Gärtringen
10:30 Uhr Tauffeier von Charlie Fritz Weber in Gärtringen
Sonntag, 14. Dezember – 3. Advent
09:00 Uhr Eucharistiefeier in Ehningen
10:30 Uhr Eucharistiefeier in Aidlingen
10:30 Uhr Wort-Gottes-Feier in Gärtringen
Adventsweg 2025
Das Hl. Jahr wurde im Dezember 2024 eröffnet und wir haben uns seither immer wieder mit seinem Thema: „Pilger der Hoffnung“ beschäftigt. Bevor es am 24. Dezember zu Ende geht, möchten wir das Thema im Adventsweg nochmals besonders in den Blick nehmen.
Hoffnung ist vielfältig und vielfältig ist auch das, auf was wir hoffen. Vier unterschiedliche Hoffnungsgeschichten werden uns an den vier Adventssonntagen begleiten.
Am 2. Advent erzählt die Geschichte von „Hoffnung auf Frieden“.
Es ist die Geschichte „Wem gehört der Schnee“ nach einem Bilderbuch von Antonie Schneider – hier in Kurzform. Die ganze Geschichte können Sie ab dem 2. Advent in der Kirche lesen.
„Das Kamel in Jerusalem wundert sich, denn es schneit. Es schneit selten in Jerusalem – die Kinder freuen sich. Sie spielen mit dem Schnee und fragen sich, wem der Schnee gehört? Es kommt zum Streit zwischen ihnen, denn jeder möchte den Schnee für sich haben. Doch auch die Erwachsenen, die sie fragen, wissen keine Antwort. Der Schnee schmilzt und die Kinder sind traurig, dass sie, anstatt damit zu spielen, gestritten haben.“
Die Kinder haben gemerkt, dass es besser ist, friedlich miteinander zu spielen, anstatt über die Dinge zu streiten, die einem geschenkt werden. Was können wir von den Kindern lernen?
Homepage – das aktuelle Medium
Auf der Homepage finden Sie alle Informationen ganz aktuell, auch die Gottesdienstzeiten sind immer auf dem neuesten Stand: www.kircheaeg.de
Ökumenisches Hausgebet im Advent am 08. Dezember
Die Glocken vieler christlicher Kirchen in Baden-Württemberg laden am Abend um 19.30 Uhr wieder zum Ökumenischen Hausgebet im Advent ein.
Wir in Gärtringen möchten Sie um 14:00 Uhr gerne in St. Michael in die Kirche zum gemeinsamen Gebet einladen und den Tag anschließend gemütlich im Pfarrsaal gemeinsam ausklingen lassen. Sie können sich die Lied- und Gebetsvorlage auch aus dem Internet herunterladen unter:
www.ack-bw.de/veranstaltungen/oekumenisches-hausgebet-im-advent/
Am 29.11.2025 hat der Diözesanrat und Bischof Dr. Klaus Krämer die Rahmenbedingungen für unsere Diözese Rottenburg-Stuttgart beschlossen.
Im Wesentlichen sind dies:
Wie sieht das weitere Vorgehen aus?
Die konkrete Umsetzung wird noch erarbeitet. Das Ziel ist es bis Ende 2026 Klarheit darüber zu haben, welche Kirchengemeinden sich zu den neuen Raumschaften zusammenschließen werden.
Pfarrer Justin und der Kirchengemeinderat werden unsere Gemeinde zeitnah informieren, wenn es konkretere Inhalte und Vorschläge gibt.
Weiter Hinweise auf der Homepage der Diözese.
www.drs.de/ansicht/artikel/wegweisende-entscheidungen.html
Aidlingen 05.07.2026
Ehningen 28.06.2026
Gärtringen 21.06.2026
Jeweils um 10 Uhr
Die Vorbereitung beginnt im neuen Jahr. Die Jugendlichen werden angeschrieben.
Jedes Jahr werden mehr Handys und Smartphones verkauft. Jedes Jahr werden dafür mehr Energie und mehr Rohstoffe verbraucht, die zu mehr Raubbau an der Natur und zu mehr Ausbeutung von Menschen führen.
Gleichzeitig liegen unzählige alte und ungenutzte Handys in den Schreibtischschubladen. Viele von ihnen könnten aufbereitet und wiederverwendet werden, was den Ressourcenverbrauch bremst. Andere könnten dem Recyclingprozess zugeführt werden, so dass wichtige Rohstoffe wie Gold, Silber, Kupfer, Palladium und Platin zurückgewonnen werden.
Pro gespendetem Handy oder Tablet erhalten zudem unsere kirchlichen Hilfsorganisationen „missio Aachen“ und „Brot für die Welt“ einen finanziellen Beitrag für die Unterstützung ihrer Projektpartnerinnen und -partner im Globalen Süden.
Kamuesha
Wir befinden uns nun im Jahr 2025, 13 Jahre nachdem wir erstmalig von Kamuesha, in der demokratischen Republik Kongo, hörten.
Wir entschieden uns spontan, den Menschen zu helfen, ihre Lebenssituation langfristig zu verbessern. Mehr als 10.000 Menschen gehören zum Einzugsgebiet der Stadt. So unterstützten wir folgende Projekte.
Eine Nähschule im neu gebauten Foyer Social bietet heute Frauen und Mädchen die Möglichkeit, das Nähhandwerk zu erlernen. Die Manufaktur im Foyer Social stellt Kleidung her. Durch den Verkauf können die Kosten für das Personal und das Material abgedeckt werden.
Die Erschließung einer Quelle „Suna Bimpe“ brachte erstmalig sauberes Wasser direkt in den Ort.
Damit reduzierte sich die Kindersterblichkeit signifikant.
Das Vermitteln von Wissen der Naturheilkunde wurde dankbar aufgenommen, mit einem positiven Einfluss auf die gesundheitliche Lage der Menschen.
Und die Landwirtschaft ist nun so weit, dass durch Anbau von Soja ein Beitrag zur Verbesserung der Ernährungslage geleistet wurde und auch die Viehzucht leistet Beitrag dazu bei.
Es wurden auch die Organisationsfähigkeiten der verantwortlichen Personen in den einzelnen Projekten durch Ausbildungsprogramme gestärkt.
So ist der Betrieb der Projekte zunehmend in die Hände von ausgebildeten Personen gelangt und damit ist sichergestellt, dass sich die Situation für die Menschen in und um Kamuesha langfristig und beständig verbessert.
Wir sind nun bereit, die Zukunft ganz in die Hände der Menschen in Kamuesha zu übergeben. Wir tun dies im Vertrauen, dass unsere Unterstützung der vergangenen Jahre den Menschen in Kamuesha geholfen hat, ihren Lebensweg nun auf eigenen „Füßen“ erfolgreich weiterzugehen und danken alle, die durch Ihre Spenden zu dem Erfolg beigetragen haben.
Walter Dittrich