
Im vorigen Jahr haben wir 1700 Jahre Nicänum gefeiert.
Wir wollen noch einmal zurückfragen: In welchen geschichtlichen Situationen sind unsere Glaubensbekenntnisse entstanden? Auf welche Fragen gaben sie damals Antwort?
Und: Sind das noch unsere Fragen? Was für einen Sinn hat es heute, in der gottesdienstlichen Liturgie ein Glaubensbekenntnis zu sprechen?
Oder anders gefragt: Was würde uns fehlen, wenn das Credo entfiele?
Pfrin. i.R. Mag. Theol. Annegret Lingenberg M.A., Karlsruhe
