3 schnelle Fragen an Tim Keller
Wenn du heute auf deine bisherigen Jahre im Fechtsport zurückblickst – was fühlst du?
Tim Keller: Wenn ich heute zurückblicke, spüre ich noch immer denselben Enthusiasmus wie am ersten Tag. Damals wusste ich nur eines ganz sicher: Ich wollte fechten. Es war mein Traum als Kind – und auch heute, zehn Jahre später, stehe ich mit demselben Ehrgeiz und derselben Begeisterung im Fechtsport.
Welche persönliche Bedeutung hatte Fechten für dich?
Tim Keller: Für mich als eher schüchternes Kind war Fechten mehr als nur ein Sport. Wenn ich die Maske aufgesetzt habe, fühlte ich mich stärker.
Natürlich gab es Erfolge, Titel und Medaillen: Bezirks- und Landesmeisterschaften, Deutsche Meisterschaften, internationale Turniere, die Nominierung in den Bundeskader und die Teilnahme als Nachwuchssportler im Rahmen der Olympischen Spiele in Paris. Darauf bin ich stolz. Noch wichtiger ist aber das, was mir der Sport innerlich gegeben hat: den Mut, meinen eigenen Weg zu gehen und Schritt für Schritt an meinen Zielen festzuhalten.
Dein persönliches Motto zum Schluss?
Tim Keller: Lebe den Traum, der in dir ist. Lebe das Märchen, das in dir steckt.


