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„Jede Zeit hat ihre Aufgaben“

Zum Amtsende: Interview mit Landrat Stefan Dallinger

16 Jahre lang war Stefan Dallinger Landrat für den Rhein-Neckar-Kreis. Im Interview blickt er auf das Amt zurück und auf die Zukunft des Kreises.
Landrat Stefan Dallinger blickt auf 16 Jahre im Amt zurück. Am 30.4.2026 ist sein letzter Tag im Landratsamt.Foto: Patrick Schunk

Im Mai 2010 trat Stefan Dallinger (CDU) das Amt als Landrat des Rhein-Neckar-Kreises an. Am 30. April 2026 hat er seinen letzten Amtstag und übergibt an seinen Nachfolger Manuel Just (CDU). Im Gespräch mit NUSSBAUM.de blickt der 63-Jährige auf die letzten 16 Jahre zurück.

NUSSBAUM.de: Erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Tag im Amt? Was war die große Überraschung?

Stefan Dallinger: Ich erinnere mich noch sehr gut an Anfang Mai 2010; beispielsweise wie die ersten Aktenmappen und die Presse kamen. Die Räumlichkeiten sahen etwas anders aus als jetzt und alles war ein bisschen in die Jahre gekommen, weil mein Vorgänger mit dem Büro sehr sparsam umgegangen ist. Dieses Amt anzutreten, war ein überwältigendes Gefühl, aber auch mit einem Stück Demut verbunden.

Große Überraschungen gab es nicht, da es Übergabegespräche gab, wie ich sie auch jetzt mit meinem Nachfolger durchführe. Insofern war ich vorbereitet, auch wenn die Breite der Aufgaben, die Tiefe der Themen am Anfang zwar nicht überraschend, aber überwältigend waren. Aber genau das ist ja auch das Spannende an diesem Beruf.

2010 trat Stefan Dallinger sein Amt als Landrat an.Foto: khp/Archiv

Viele Bürger haben nur punktuell mit dem Landratsamt zu tun – was wird aus Ihrer Sicht am meisten unterschätzt?

Dallinger: Meiner Auffassung nach wird maximal unterschätzt, was im Landratsamt an Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger erbracht wird. Es beginnt schon bei schlichten staatlichen Aufgaben: Wer einen Führerschein will, ein Auto zulassen möchte, im Garten einen Brunnen bauen will oder eine Baugenehmigung braucht, kommt zu uns. Auch im sozialen Bereich sind die Aufgaben sehr breit aufgestellt, um den Zusammenhalt der Gesellschaft zu garantieren, beispielsweise in der Sozial- oder Jugendhilfe. Das wird vielerorts unterschätzt. Ich weiß nicht, ob die Menschen wirklich wissen, dass das Landratsamt mittlerweile im Konzern mit rund 6.500 Mitarbeitenden und über einer Milliarde Umsatz im Jahr ist. Es ist für mich ein schönes, größeres, mittelständisches Unternehmen.

Wo sehen Sie den Kreis heute besser aufgestellt als zu Beginn Ihrer Amtszeit – und wo nicht?

Dallinger: Ich glaube, jede Zeit hat ihre Aufgaben. Der Kreis war sehr gut aufgestellt, als ich übernommen habe und die Verwaltung war exzellent organisiert. Aber es kamen natürlich über die Zeit ganz neue Aufgaben hinzu. Und ich bin dankbar, dass der Kreistag diesen Weg mitgegangen ist. Denken Sie daran, dass wir jetzt mitten im Ausbau von Glasfasernetzen sind. Daran hat vor 16 Jahren noch kein Mensch gedacht. Wir haben Kliniken neu ausgerichtet und neu aufgestellt an den drei Standorten. Einer fehlt noch, das holen wir vielleicht noch nach. Deshalb glaube ich, der Kreis war vor 16 Jahren gut aufgestellt, aber ich habe auch das Gefühl, dass ich jetzt das Staffelholz weitergeben kann mit einem weiterhin gut aufgestellten Rhein-Neckar-Kreis.

Was waren Ihre größten persönlichen Erfolge und Niederlagen als Landrat?

Dallinger: In solchen Kategorien habe ich nie gedacht. Es geht nicht um Erfolge oder Niederlagen. Es geht darum, den Kreis insgesamt voranzubringen. Und ich glaube, das haben wir in einer großen Geschlossenheit in aller Regel hinbekommen. Der Kreistag, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Oberbürgermeister, wir im Landratsamt, die Verwaltung, alle zusammen haben gemeinsam diesen Karren in die richtige Richtung gezogen und das ist das, was befriedigend ist. Man arbeitet sich an die Themen heran, um sich gemeinsam diesen Prozessen zu nähern und dann zu einem guten Ergebnis zu kommen. Das ist sehr befriedigend und deshalb gab es nicht den einen herausragenden Erfolg oder die herausragende Niederlage. An so etwas denke ich gar nicht.

Gibt es Entwicklungen, die Ihnen Sorgen machen?

Dallinger: Absolut. Die finanziellen Spielräume sind dramatisch zusammengeschrumpft. Es gibt keine Perspektive, dass die kommunalen Finanzen sich kurzfristig erholen werden. Man sieht es bei den Städten, den Gemeinden, aber auch beim Kreis. Wir werden mit immer mehr Aufgaben beaufschlagt und Verantwortung zugeschrieben, die uns eigentlich gar nicht zustehen würde. Wir müssen hohe Summen bezahlen, um die Kreiskrankenhäuser am Überleben zu halten, was wir an anderer Stelle auch investieren müssen. Die Kosten im sozialen Bereich explodieren aufgrund von Vorgaben des Bundes. Wir haben keinen Einfluss darauf und werden mit Aufgaben und Kosten belastet, ohne dazu die notwendigen Finanzmittel und die Finanzausstattung zu bekommen. Das ist etwas, was mir wirklich die Sorgenfalten auf die Stirn treibt, da es schon in Richtung Staatsversagen geht. Es entwickelt sich auch in eine Richtung, wo man sagen muss, dass extreme Positionen an den Rändern gestärkt werden, wenn Menschen das Vertrauen in die staatliche Handlungsfähigkeit verlieren, gerade der Kommunalfamilie. Denn wer ist der erste Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger? Das ist der Oberbürgermeister, die Bürgermeisterin, der Bürgermeister. Vor Ort muss es funktionieren, auch im Landratsamt. Und wenn bei uns die Menschen das Gefühl haben, dass sie dort nicht mehr leben können, weil die Finanzausstattung nicht ausreichend ist, dann verlieren Bürgerinnen und Bürger das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates.

Im Gespräch mit NUSSBAUM.de geht Dallinger auf die Herausforderungen seiner Amtszeit ein.Foto: Dominik Ralser

Fünf Jahre nach Beginn Ihrer Amtszeit begannen die großen Flüchtlingsbewegungen 2015. Wie blicken Sie auf diese Zeit zurück?

Dallinger: Damals begann die Arbeit im Krisenmodus, die uns bis heute beschäftigt. Wir sind nie mehr zur Routine zurückgekehrt. Wir denken und arbeiten in Stäben, in Projekten, in Herausforderungen. Das hat auch sein Gutes, weil man dadurch viel agiler und schneller reagieren kann. Aber die notwendige, vielleicht auch manchmal richtige Gelassenheit und Gründlichkeit, Dinge anzugehen und zu durchdenken, fehlt etwas. Denn man ist durch diese Herausforderungen viel kurzatmiger geworden. Das zieht sich wie an einer Perlenkette durch. Zuerst die Flüchtlingskrise, dann Corona, dann die zweite Flüchtlingskrise. Jetzt haben wir die Afrikanische Schweinepest und die Herausforderungen von PFAS bei uns in der Gegend. Man hat den Eindruck, dass ein Krisenszenario das nächste überholt. Und das macht es nicht leicht.

Auch 2018 gewann Stefan Dallinger die Landratswahl.Foto: LRA/RNK

Die Corona-Pandemie stellte 2020 alle vor neue Herausforderungen. War der Kreis ausreichend vorbereitet? Was hat die Verwaltung daraus gelernt – und was nicht?

Dallinger: Der Kreis war nicht vorbereitet. Ich glaube, darauf konnte niemand vorbereitet sein. Aber was mich sehr beeindruckt hat, ist die Art und Weise, wie die Kolleginnen und Kollegen hier dieses Thema angegangen sind und gestemmt haben. Von kreativen Lösungen, wie den Corona-Taxis, über die regionale Zusammenarbeit in einem innerklinischen Stab. All das hat mich beeindruckt und gezeigt, dass wir handlungsfähig sind und es vor allen Dingen die kommunale Familie ist, die solche Herausforderungen bewältigen kann. Wir haben sehr viel daraus gelernt und ich glaube auch, dass die Bevölkerung in der Zeit wirklich die Handlungsfähigkeit eines Landkreises und eines Landratsamts hautnah erlebt hat.

Eine aktuelle große Herausforderung sind die finanziellen Engpässe der Kommunen. Wie müsste die Finanzierung neu organisiert werden? Braucht es eine Reduzierung der Pflichtaufgaben?

Dallinger: Ich habe jetzt mein 40-jähriges Dienstjubiläum und habe mich vom ersten Arbeitstag an mit Entbürokratisierung und Verwaltungsabbau beschäftigt. Ich glaube nicht daran, dass wir die Kraft für einen wirklich großen Schlag hätten, um den Dschungel zu lichten. Ich weiß nicht, ob es das überhaupt bräuchte. Was es braucht, ist ein geändertes Mindset. Denn Bund und Länder bringen der kommunalen Familie nicht das nötige Vertrauen entgegen. Und deshalb werden wir von Bürokratie, Regulierungen, Berichtspflichten und überbordenden Themen einfach erdrückt. Wir wissen vor Ort, was unsere Region, unsere Heimat braucht. Und wenn man uns dieses Vertrauen entgegenbringen würde, wäre ich schon viel glücklicher. Deshalb ist meine Hoffnung, dass aus den Diskussionen auf Landes- und Bundesebene einen Wechsel des Denkens gäbe: Hin zu mehr Vertrauen und nicht dem Nachrechnen und Nachhalten von irgendwelchen Förderanträgen.

Ist der Staat zu kompliziert geworden? Was müsste sich strukturell ändern im Verhältnis von Bund, Land und Kreis?

Dallinger: Ich glaube schon, dass die Welt komplizierter geworden ist, als sie es vor 16 Jahren war. Das hat nicht nur allein etwas mit dem Staat zu tun, sondern auch mit der Erwartungshaltung der Bevölkerung gegenüber öffentlichem Handeln. Jeder möchte in kürzester Zeit eine einzelfallgerechte Lösung für sich haben. Wir haben die Bürgerinnen und Bürger in eine Art Vollkasko-Mentalität manövriert, durch Corona-Hilfen, Heizungs-Entlastungszahlungen und Ähnliches. Man hat das Gefühl, der Staat kann und muss alles für jeden individuell regeln und das macht es komplizierter. Und deshalb bin ich ein großer Freund der 80-20-Regel. Wenn man nur 80 Prozent der Fälle optimal behandelt, muss man auch mit einer gewissen Unschärfe bei 20 Prozent zurechtkommen. Ansonsten administrieren wir uns zu Tode und bauen immer mehr Verwaltungsressourcen auf, um dieser Einzelfallgerechtigkeit hinterherzukommen. Eigentlich bräuchte man stattdessen pauschalisierte, großzügigere Regelungen.

Was würden Sie dem Stefan Dallinger 2010 zu seinem Amtsantritt aus Ihrer heutigen Perspektive raten?

Dallinger: Es so anzugehen, wie er es damals angegangen ist: Mit Demut, aber auch Gelassenheit und der Gewissheit durch die vorherigen Ämter als Bürgermeister und Verbandsdirektor, Rüstzeug für das Amt des Landrats mitbekommen zu haben. Mein großes Vertrauen in die Kolleginnen und Kollegen hier im Haus, hat es für mich 16 Jahre lang sehr leicht gemacht. Deshalb würde ich dem vergangenen Stefan Dallinger sagen: „Vertrau in deine eigene Entscheidungskraft und auch ein Stück weit in dein Bauchgefühl.“

Amtsnachfolger Manuel Just (links) ist laut Dallinger bestens vorbereitet.Foto: LRA RNK/Dorothea Burkhardt

Welche Themen werden die Region und Ihren Nachfolger Manuel Just in den nächsten fünf bis zehn Jahren am meisten beschäftigen?

Dallinger: Die nächsten Jahre werden unter der großen Herausforderung stehen, die Finanzen zusammenzuhalten und den Landkreis leistungsfähig zu erhalten. Wenn man an unsere Sozialsysteme, aber auch die Gesundheitssysteme denkt, wird das eine wirkliche Mammutaufgabe sein. Ebenso dürfen andere wichtige Herausforderungen wie Klimaschutz und erneuerbare Energien nicht vergessen werden. Das wird die öffentliche Hand insgesamt in den nächsten Jahren begleiten, nicht nur den Rhein-Neckar-Kreis.

Was würden Sie Ihrem Nachfolger mit auf den Weg geben?

Dallinger: Ich werde mich mit Ratschlägen zurückhalten, denn das steht einem ausscheidenden Landrat nicht zu. Herr Just ist bestens vorbereitet. Er wird sicher einen guten Weg gehen und deshalb den Rhein-Neckar-Kreis auch in eine gute Zukunft führen. Davon bin ich überzeugt.

Wann haben Sie zuletzt gedacht: Jetzt ist es gut, dass ich aufhöre?

Dallinger: Heute Morgen. (lacht) Wenn man auf der Zielgeraden zum Amtsende ist und zum hundertsten Mal gefragt wird, wie es einem geht und was denn jetzt die nächsten Aufgaben sind, denke ich mir, dass es irgendwann mal gut ist, dass dieser Tag eintritt. Andererseits geht mir die Arbeit nach wie vor nicht aus, es ist immer noch der ganz normale Tagesablauf und es werden Entscheidungen abgefordert, die dann auch getroffen werden müssen.

Was werden Sie am Amt vermissen? Und was nicht?

Dallinger: Die Menschen, die diesen Weg mit einem gegangen sind, werde ich sehr vermissen. Man verbindet so ein Amt oftmals aus der Außensicht mit dem Begriff „Macht“. Das wäre vollkommen falsch, denn eigentlich ist es nicht Macht, sondern Verantwortung, die man übernimmt. Und der will man gerecht werden. Aber es ist immer eine Teamleistung, die man erbringt. Auch unser wunderbares Team hier wird mir sehr fehlen und die vielen Kontakte. Ich bin schon fast 27 Jahre lang im kommunalen Wahlamt, in dieser Zeit war ich viel vor Ort, bin auf Feste gegangen und mit den Menschen ins Gespräch gekommen, um ihre Bedürfnisse abzufragen. Das wird mir ein Stück weit fehlen, aber was mir nicht fehlen wird, ist der Terminkalender. Das weiß ich jetzt schon.

Was planen Sie für Ihren Ruhestand?

Dallinger: Erstmal ankommen und runterfahren. Aber wer mich kennt weiß, dass ich zu den umtriebigeren Menschen gehöre, und deshalb werde ich weiter aktiv bleiben. Ich strebe eine Drittel- Drittel- Drittel-Regelung an: Zu einem Drittel aktiv bleiben und sich in die Gesellschaft einbringen, ein Drittel für die Familie reservieren und dann ein Drittel für gemeinnützige und ehrenamtliche Aufgaben. Aber vor September, das habe ich meiner Frau versprochen, werde ich keine Zusagen geben, mich bei neuen Aufgaben zu engagieren.

Die Fragen stellten Dominik Ralser und Patrick Schunk.

Zur Person

Stefan Dallinger (*1962) ist ein Kind des Rhein-Neckar-Kreises. Nach seinem Abitur in Weinheim und dem Jura-Studium in Heidelberg folgten Stationen am Regierungspräsidium Karlsruhe und 1995 die Leitung des Wasserrechtsamtes des Rhein-Neckar-Kreises. 1999 wurde er zum Ersten Bürgermeister der Stadt Schwetzingen gewählt. Eine Kandidatur 2002 für das OB-Amt in Weinheim scheiterte, von 2006 bis 2010 war er Verbandsdirektor des Verbandes Region Rhein-Neckar und gleichzeitig einer der Geschäftsführer der Regionalentwicklungsgesellschaft Metropolregion Rhein-Neckar GmbH.

Am 9. Februar 2010 wurde er vom Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises zum Landrat gewählt und konnte sich dabei gegen den damaligen OB von Sinsheim, Rolf Geinert, und den Bürgermeister von St. Leon-Rot Alexander Eger durchsetzen. Am 13. März 2018 folgte die Wiederwahl, hier trat Dallinger gegen den Grünen-Kreisrat Wilfried Weisbrod an. (jr)

Zeitsprung: Stefan Dallingers erster Wahlsieg 2010 (Youtube)

Meilensteine in der Amtszeit von Landrat Stefan Dallinger (2010 bis 2026)

  • 2010: Spatenstich AVR-Müllumladeanlage in Hirschberg, Einführung der Strategischen Ziele im Zusammenhang mit dem Haushalt
  • 2011: Einrichtung der Stabsstelle Wirtschaftsförderung, Einführung der einheitlichen Behördenrufnummer 115
  • 2012: Verabschiedung der Klimaschutzleitlinien, Einführung der BioEnergietonne
  • 2013: Start des kreisweiten Breitbandprojekts, Neugliederung der AVR in Kommunal und UmweltService
  • 2014: Gründung des Zweckverbands fibernet, neues Schulgebäude der Helen-Keller-Schule in Weinheim
  • 2015: Spatenstich Neubau Louise-Otto-Peters-Schule Hockenheim, Beschluss Mobilitätskonzept Radverkehr
  • 2016: Inbetriebnahme Bettenhaus GRN-Klinik Sinsheim, 5.100 geflüchtete Menschen sind in 62 Gemeinschaftsunterkünften des Kreises in 28 Kreiskommunen vorläufig untergebracht
  • 2017: Neubau GRN-Betreuungszentrum Weinheim, Weiterentwicklung der Lernfabrik 4.0
  • 2018: Spatenstich Biovergärungsanlage Sinsheim, Wiederwahl
  • 2019: Einführung Regiobuslinie Sinsheim-Mosbach, Inklusionsbeirat für Menschen mit Behinderung nimmt Arbeit auf
  • 2020: Aufbau Corona-Infrastruktur, AVR wird Anstalt des öffentlichen Rechts
  • 2021: Kreisimpfzentren Sinsheim und Weinheim nehmen Betrieb auf, Kreistag strebt Klimaneutralität bis 2040 an
  • 2022: Abschluss Urologisches Zentrum GRN Eberbach, Kreissporthallen Weinheim und Schwetzingen werden wegen des Ukraine-Kriegs vorübergehend Notquartier für geflüchtete Menschen
  • 2023: Jubiläum 50 Jahre Rhein-Neckar-Kreis
  • 2024: Einweihung Steinsbergschule Sinsheim mit Kindertagesstätte
  • 2025: Vorstellung „GRN 4 Future“, Zertifizierung als Fairtrade-Landkreis
  • 2026: Ende der Amtszeit von Landrat Stefan Dallinger
Erscheinung
Schwetzinger Woche
Ausgabe 18/2026
von Redaktion NUSSBAUMKevin Moschner/Dominik Ralser/Patrick Schunk
29.04.2026
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