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Wegen großer Nachfrage

Zusatztermin für das Heidelberger Festkonzert Neuer Glanz!

Im Februar 2026 erstrahlt die Stadthalle Heidelberg in neuem Glanz. Für das Feskonzert startet der Vorverkauf am 20. Dezember. Tickets sind begehrt.
Philharmonisches Orchester Heidelberg
Philharmonisches Orchester HeidelbergFoto: Samuel Solazzo, Jannis Uffrecht

Das Theater und Orchester Heidelberg setzt aufgrund der außerordentlich großen Nachfrage für das Festkonzert zur Eröffnung »Neuer Glanz!« am 3. Februar 2026 einen Zusatztermin an: Am 5. Februar 2026 um 20:00 Uhr erklingt das Festprogramm ein weiteres Mal im Wolfgang Marguerre Saal des frisch sanierten Konzerthaus Stadthalle Heidelberg. Der Vorverkauf für diesen Zusatztermin beginnt am 20. Dezember 2025 um 11:00 Uhr.

Mit diesem Zusatzkonzert ermöglicht das Theater und Orchester Heidelberg weiteren Bürger*innen, das Philharmonische Orchester Heidelberg in seinem alt angestammten Spielort nur Tage nach dessen Eröffnung wieder zu erleben. Unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Mino Marani präsentiert das Orchester Meisterwerke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johannes Brahms und Ludwig van Beethoven.

Von Figaros Hochzeit bis zur Schicksalssinfonie

Das Programm beginnt mit der Ouvertüre zu Wolfgang Amadeus Mozarts Oper »Le nozze di Figaro«. Kaum erklingen die ersten Takte, entfaltet sich ein musikalisches Temperament, das bis heute elektrisiert. Rasante Läufe, federnde Rhythmen und ein nervöses Pulsieren spiegeln die Intrigen und Verwicklungen der Bühnenhandlung.

Im Zentrum des Abends steht Johannes Brahms’ Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 77 – ein Werk, das zu den Gipfeln der romantischen Konzertliteratur zählt. Die deutsch-japanische Virtuosin Mirijam Contzen gilt als eine der führenden Solistinnen der Gegenwart. Ihr Spiel vereint elegante Grandezza mit technischer Brillanz und tiefgründiger Werkdeutung. Die internationale Musikwelt schätzt sie als Solistin, Kammermusikerin, Festivalleiterin und Professorin für Violine.

Den Abschluss bildet Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67. Mit vier markanten Tönen beginnt eine der berühmtesten Sinfonien der Musikgeschichte. Als Beethoven 1808 seine dramatische Sinfonie in c-Moll vorstellte, war ihre Tonsprache kühn und experimentell. Erst die Nachwelt gab ihr den pathetischen Beinamen »Schicksalssinfonie«. Heute gilt sie als Inbegriff klassischer Musik und als Ausdruck unbeugsamer Kraft.

Erscheinung
exklusiv online
von Redaktion NUSSBAUMpm/red
19.12.2025
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