Ursprünglich ein Abendmahlgebäck wurde die Brezel über die Jahrhunderte zum Alltagsgebäck. Aber warum heißt sie so?

Ursprünglich ein Abendmahlgebäck wurde die Brezel über die Jahrhunderte zum Alltagsgebäck. Aber warum heißt sie so?


Woher kommt ihre Gestalt und wer hat sie erfunden? Ein italienischer Mönch? Ein Uracher Bäcker? Diesen Fragen widmet sich das BREZELMUSEUM in der Brezelgemeinde Erdmannhausen, nahe der Schillerstadt Marbach am Neckar. In der ehemaligen Brezelfabrik, wo Emil Huober seine Idee einer knusprig, durchgebackenen Laugenbrezel vor über 60 Jahren umsetzte und Brezelschlingerinnen reihenweise Brezeln von Hand schlangen, bekommen heute die Museumsbesucher Einblicke in Geschichte, Legenden und Fakten rund um das schwäbische Traditionsgebäck.