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Für den Wahlkreis 29 Bruchsal

Landtagskandidat Dr. Thorsten Schwarz (CDU) im Gespräch

Zehn Fragen an den Kandidaten Dr. Thorsten Schwarz (CDU) zur bevorstehenden Landtagswahl am 8. März 2026.
Dr. Thorsten Schwarz
Dr. Thorsten Schwarz, Kandidat der CDU für den Wahlkreis 29 BruchsalFoto: Marcel Ditrich

Mit Blick auf die Landtagswahl 2026 sprachen wir mit Dr. Thorsten Schwarz, Kandidat der CDU für den Wahlkreis 29 Bruchsal. Die Fragen an den Kandidaten kreisen sowohl um die Analyse der aktuellen Lage als auch um konkrete Ideen und Maßnahmen, mit denen der Kandidat Herausforderungen angehen möchte.

Dr. Thorsten Schwarz, 49 Jahre, verheiratet, 3 Kinder, ist Wissenschaftler und Dozent am Karlsruher Institut für Technologie. Er ist seit über 20 Jahren politisch engagiert und seit über 10 Jahren in der CDU aktiv. Die Fragen stellte Ulrike Wolter.

NUSSBAUM.de: Die Energie- und Lebensmittelpreise belasten viele Haushalte stark. Welche Instrumente halten Sie für wirksam, um Bürgerinnen und Bürger konkret zu entlasten?

Dr. Thorsten Schwarz: Hohe Energie- und Lebensmittelpreise treffen besonders Familien und Menschen mit kleinen Einkommen hart. Wir möchten bezahlbare Energie durch Technologieoffenheit erreichen: Ausbau erneuerbarer Energien, moderne Speicher, Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe – ohne ideologische Denkverbote. Der Netzausbau muss beschleunigt, Bürokratie radikal abgebaut werden. Konkret möchten wir uns einsetzen für: Senkung der Stromsteuer, Abschaffung überzogener Umlagen und Entlastung bei der Grunderwerbsteuer, besonders für Familien. Arbeit muss sich lohnen - deshalb möchten wir mehr Netto vom Brutto durch Steuersenkungen und den Abbau bürokratischer Hürden für Unternehmen erreichen. Parallel möchten wir regionale Landwirtschaft und Direktvermarktung stärken, um Lieferketten zu verkürzen und Preise zu stabilisieren. Energie darf kein Luxusgut sein, Versorgungssicherheit ist Bürgerpflicht. Unser Ziel: Planbare Preise, starke Kaufkraft und eine Wirtschaft, die Wohlstand für alle schafft – nicht nur für wenige.

NUSSBAUM.de: Das Förderprogramm „Junges Wohnen“ soll Auszubildenden und Studierenden den Einstieg in den Wohnungsmarkt erleichtern. Halten Sie eine Ausweitung der Landesmittel hierfür für notwendig?

Schwarz: „Junges Wohnen“ und „Azubi-Wohnen“ sind wichtige Programme, die wir selbstverständlich unterstützen. Junge Menschen brauchen bezahlbaren Wohnraum in der Nähe ihrer Ausbildungs- oder Studienorte – das ist eine Frage der Chancengerechtigkeit und Fachkräftesicherung. Gerade in Ballungsräumen wie Karlsruhe und der Region Bruchsal ist der Bedarf enorm.

NUSSBAUM.de: Wie sollte das Land Ihrer Meinung nach mit Leerstand und Umnutzung von Bestandsimmobilien umgehen, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen?

Schwarz: Beim Leerstand möchten wir auf pragmatische Lösungen statt Verbote setzen: Eigentümer müssen Anreize für Vermietung und Umnutzung erhalten – etwa durch vereinfachte Genehmigungsverfahren, steuerliche Erleichterungen oder Beratungsangebote. Bürokratie darf Umbau nicht blockieren. Alte Bürogebäude, leer stehende Geschäfte oder ungenutzte Wohnungen können durch flexible Nutzungskonzepte schnell aktiviert werden.

Zugleich möchten wir mehr Neubau fördern – aber smart und nachhaltig. Modulares Bauen, Holzbau und serielles Sanieren senken Kosten und beschleunigen Projekte. Kommunen sollten Bauland mobilisieren, Verdichtung ermöglichen und Infrastruktur mitdenken. Bestandsaktivierung ist oft schneller und günstiger als Neubau – beides muss Hand in Hand gehen, damit Wohnen wieder bezahlbar wird.

NUSSBAUM.de: Wo sehen Sie aktuell den dringendsten Handlungsbedarf im Bildungsbereich, und welche konkreten Maßnahmen würden Sie in der kommenden Legislaturperiode priorisieren?

Schwarz: Der dringendste Handlungsbedarf liegt bei der Lehrkräftegewinnung und Unterrichtsqualität. Ohne genügend qualifizierte Lehrkräfte ist alles andere Makulatur. Wir möchten attraktivere Arbeitsbedingungen schaffen: weniger Bürokratie, bessere Ausstattung, Entlastung durch multiprofessionelle Teams und gezielte Anwerbung aus anderen Bundesländern oder dem Ausland. Die Anerkennung ausländischer Abschlüsse muss beschleunigt werden.

Schulgebäude sind oft marode – hier möchten wir erreichen, dass Land und Kommunen gemeinsam investieren. Digitalisierung bedeutet nicht nur Tablets, sondern barrierefreie Lernplattformen, stabile Infrastruktur und Lehrkräftefortbildung. Gute Lernmittel – analog wie digital – sind zentral.

Inhaltlich möchte ich mich einsetzen für: Festhalten an der verbindlichen Grundschulempfehlung, klare Leistungsstandards, Stärkung der Kernfächer Deutsch, Mathematik und Naturwissenschaften. Das verpflichtende, kostenlose letzte Kindergartenjahr mit Sprachförderung möchten wir einführen – es ist der Schlüssel für Chancengerechtigkeit von Anfang an. Bildung entscheidet über Zukunftschancen – da dürfen wir nicht sparen, sondern müssen klug investieren, damit jede und jeder die gleichen Chancen hat.

NUSSBAUM.de: Immer mehr Notfallpraxen schließen, und auch die medizinische Versorgung auf dem Land ist oft lückenhaft. Welche Strategien würden Sie verfolgen, um eine flächendeckende und verlässliche Versorgung sicherzustellen?

Schwarz: Die medizinische Versorgung – besonders auf dem Land – ist existenziell. Niemand darf wegen seines Wohnorts schlechter versorgt sein. Ich möchte mich für ein Bündel konkreter Maßnahmen einsetzen: Wir möchten kommunale Medizinische Versorgungszentren (MVZ) finanziell vom Land unterstützen – das schafft Planungssicherheit und attraktive Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Ärzte, die nicht allein eine Praxis führen möchten. Parallel möchten wir Landarztmodelle ausbauen, etwa durch Stipendien, die Studienplätze mit einer späteren Niederlassung im ländlichen Raum verbinden. Landarztquoten müssen genutzt und ausgebaut werden. Telemedizin und mobile Praxen können als Ergänzung wirken – gerade für ältere Menschen oder bei weiten Wegen. Digitale Sprechstunden, Videokonsultationen und rollende Arztpraxen schließen Lücken. Zudem möchten wir Studienplätze in der Medizin ausbauen, Abschlüsse aus dem Ausland schneller anerkennen und gezielt Fachkräfte anwerben. Bürokratieabbau für Praxen ist zentral – Ärztinnen und Ärzte sollen heilen, nicht Formulare ausfüllen. Unser Ziel: Der Mensch steht im Mittelpunkt – mit wohnortnaher, verlässlicher Versorgung in Stadt und Land. Gesundheit ist Daseinsvorsorge, keine Marktfrage.

NUSSBAUM.de: Welchen landespolitischen Hebel sehen Sie als realistisch, um Pflegekräfte dazuzugewinnen und Einrichtungen zu stabilisieren – jenseits von Appellen an den Bund?

Schwarz: Pflege ist das Rückgrat unserer Gesellschaft – doch der Fachkräftemangel ist dramatisch. Landespolitisch können wir einiges bewegen: Wir möchten die Ausbildung fördern – sowohl für Pflegefachkräfte als auch für Pflegehelfer. Die einjährige Helfer-Ausbildung sollte wieder gestärkt werden: Nicht jeder möchte die dreijährige Fachkraftausbildung mit Bürokratie- und Dokumentationswahnsinn durchlaufen. Viele Menschen wollen am Menschen arbeiten – diese Motivation dürfen wir nicht verwehren. Landesprämien, kostenfreie Ausbildung und Wohnkostenunterstützung helfen beiden Gruppen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf möchten wir stärken – etwa durch flexible Teilzeitmodelle, betriebliche Kinderbetreuung und Rückkehrprogramme für Pflegekräfte in Elternzeit. Als Vater von drei Kindern weiß ich, wie wichtig echte Vereinbarkeit ist. Bürokratie in Einrichtungen muss abgebaut werden – weniger Dokumentationspflichten, digitale Lösungen, mehr Zeit für Menschen statt für Formulare. Gezielt möchten wir ausländische Fachkräfte anwerben mit schnellerer Anerkennung von Abschlüssen, Sprachkursen und Integrationsbegleitung. Landeseigene Pflegeschulen sollten ausgebaut und mit Kliniken, Heimen und ambulanten Diensten vernetzt werden – praxisnah und wohnortnah. Pflege braucht keine Sonntagsreden, sondern echte Unterstützung. Wer sich um andere kümmert, verdient Respekt und Hilfe.

NUSSBAUM.de: Das Land Baden-Württemberg hat sich der „Vision Zero“ verschrieben, also die Reduzierung der Verkehrstoten auf null. Welche konkreten Maßnahmen – etwa Infrastruktur, Sanktionen oder Bildungsprogramme – würden Sie prioritär unterstützen, um dieses Ziel im Land zu erreichen?

Schwarz: Vision Zero ist ambitioniert, aber richtig – jeder Verkehrstote ist einer zu viel. Ich möchte mich einsetzen für einen Dreiklang aus Infrastruktur, Prävention und Technologie: Sichere Infrastruktur ist die Basis – moderne, gut gewartete Straßen, klare Beschilderung, sichere Kreuzungen und intelligente Ampelsteuerung. Besonders wichtig sind sichere Rad- und Fußwege, baulich getrennt und gut beleuchtet. Unfallschwerpunkte müssen gezielt entschärft werden. Bildung und Prävention spielen eine zentrale Rolle: Verkehrserziehung an Schulen intensivieren, Fahrsicherheitstrainings fördern, Aufklärung zu Alkohol, Drogen und Ablenkung am Steuer. Jugendliche müssen Risiken verstehen, bevor sie den Führerschein machen. Technologie kann Leben retten – Assistenzsysteme wie Notbremsassistenten, Spurhalter oder Abbiegeassistenten möchten wir fördern, besonders bei Nutzfahrzeugen und Bussen. Konsequente Ahndung von Verstößen ist wichtig – Raser, Rotlichtverstöße, Handy am Steuer müssen spürbare Konsequenzen haben. Gleichzeitig gilt: Verhältnismäßigkeit wahren, nicht jede Kleinigkeit kriminalisieren.

Datenbasierte Verkehrslenkung durch intelligente Verkehrsführung, Tempolimits an Gefahrenstellen und smarte Straßenbeleuchtung rundet das Konzept ab. Vision Zero erreichen wir durch kluge Investitionen, Prävention und Technik.

NUSSBAUM.de: Die Energiewende wird oft als teuer und kompliziert wahrgenommen. Welche Schritte würden Sie ergreifen, um Klimaschutz sozial gerecht, wirtschaftlich tragfähig und technisch machbar umzusetzen?

Schwarz: Klimaschutz muss gelingen – aber nicht gegen die Menschen, sondern mit ihnen. Ich möchte mich einsetzen für Technologieoffenheit statt Verbote, Innovation statt Ideologie: Erneuerbare Energien möchten wir massiv ausbauen – Wind, Solar, Geothermie, Wasserkraft. Aber: Windkraft dort, wo es sinnvoll ist – windstarke Standorte, nicht ideologisch überall. Parallel möchten wir Speichertechnologien, Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe fördern, um Schwankungen auszugleichen und Mobilität klimaneutral zu gestalten. Kein Verbot von Verbrenner-Motoren – Technologie entscheidet, nicht Politik. Bürokratie muss abgebaut und Genehmigungen müssen beschleunigt werden – Windräder, Solarparks, Netze müssen schneller genehmigt werden. Planungsverfahren dauern oft Jahre und bremsen die Wende aus. Energie muss bezahlbar bleiben – keine überzogenen Umlagen oder Steuern, die einkommensschwache Haushalte treffen. Klimaschutz darf nicht zu sozialer Spaltung führen. Förderung muss gezielt wirken, etwa bei energetischer Sanierung oder E-Mobilität. Innovation möchten wir fördern – Forschung zu Fusionsenergie, CO₂-Speicherung, nachhaltigen Materialien. Baden-Württemberg ist Hightech-Land – nutzen wir das! Die Wirtschaft muss eingebunden werden – grüne Technologien schaffen Wertschöpfung, Arbeitsplätze, Exportchancen. Klimaschutz ist Wirtschaftschance, kein Jobkiller. So wird Klimaschutz machbar, gerecht und wirtschaftlich stark.

NUSSBAUM.de: Welche Maßnahmen halten Sie für notwendig, um die Sicherheit im öffentlichen Raum zu erhöhen, ohne die Freiheitsrechte einzuschränken?

Schwarz: Sicherheit und Freiheit gehören zusammen – beides braucht ein starkes, wehrhaftes Land. Der Anstieg der Gewaltkriminalität ist alarmierend und erfordert entschlossenes Handeln: Mehr Polizeipräsenz möchten wir erreichen – sichtbare Streifen in Innenstädten, an Bahnhöfen, in Problemvierteln. Die Polizei muss personell und technisch gut ausgestattet sein. Wir möchten 1.500 zusätzliche Stellen bei der Polizei bereitstellen. Intelligenten Videoschutz an Kriminalitätsschwerpunkten möchten wir einführen – datenschutzkonform, aber wirksam. KI-gestützte Gesichtserkennung kann helfen, Täter schnell zu identifizieren – rechtsstaatlich eingebettet. Konsequente Strafverfolgung muss sichergestellt werden – Täter müssen schnell und sicher verurteilt werden. Opferschutz hat Vorrang vor Täterschutz. Die Justiz braucht mehr Personal und schnellere Verfahren. Prävention möchten wir stärken – Jugendarbeit, Sozialarbeit, Aussteigerprogramme. Kriminalität entsteht oft aus Perspektivlosigkeit – dagegen helfen Bildung, Integration und echte Chancen. Grenzschutz und Migrationskontrolle möchten wir verbessern – wer hier Schutz sucht, ist willkommen. Wer Straftaten begeht, muss konsequent abgeschoben werden. Die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Ordnungsämtern, Schulen und Vereinen möchten wir stärken. Sicherheit ist Gemeinschaftsaufgabe. Freiheit ohne Sicherheit ist Anarchie, Sicherheit ohne Freiheit ist Diktatur. Wir schützen beides – mit Augenmaß, Entschlossenheit und Rechtsstaatlichkeit.

NUSSBAUM.de: Blicken wir einmal ganz gezielt auf Bad Schönborn. Das ehemalige ophelis-Werksgelände in Langenbrücken wird derzeit umgenutzt. Welche Erwartungen und Bedenken verbinden Sie mit der geplanten Neuausrichtung dieses Standorts, speziell mit der Ansiedlung neuer Unternehmen – und welche landespolitischen Rahmenbedingungen wären dafür wichtig?

Schwarz: Der Verlust eines Traditionsunternehmens tut weh – für die Beschäftigten und für die Gemeinde. Dass dabei ein moderner, preisgekrönter Bau nach so kurzer Nutzungsdauer abgerissen wurde, ist wirklich bitter. Der neue Investor nutzt die gute Anbindung an A5 und A6. Aus meiner Sicht passt Logistik aber nicht an den konkreten Standort. Unternehmerische Entscheidungen sind zu respektieren, so schwer es fällt. Umso wichtiger ist, dass der Landkreis den Schwerlastverkehr ernst nimmt. Ich unterstütze dabei, dass die örtliche CDU-Initiative sowohl auf Kreis- als auch Landesebene Gehör findet, die Knotenpunkte K3576 und L555 in den Blick zu nehmen. Landespolitisch möchte ich mich einsetzen für: schnelle, unbürokratische Genehmigungsverfahren und Förderprogramme für Ansiedlung und Infrastruktur. Die schnelle Ansiedlung zeigt uns auch: Wenn Rahmenbedingungen klar geregelt sind, können Investitionsprojekte schnell gelingen – ohne jahrelange Industriebrache. Darin sehe ich auch ein positives Signal. Wichtig ist: Gewerbe darf den Kurort-Charakter nicht gefährden. Ich engagiere mich dafür, dass sich die Region zukünftig mehr als Technologie- und Innovationsstandort entwickelt und nicht zum Logistikdrehkreuz wird.

NUSSBAUM.de: Als Kur- und Wohnort ist Bad Schönborn auf eine funktionierende Infrastruktur und attraktive öffentliche Angebote angewiesen. Welche landespolitischen Entscheidungen halten Sie für entscheidend, um Orte wie Bad Schönborn langfristig zu stärken – wirtschaftlich, infrastrukturell und in ihrer Lebensqualität?
Schwarz: Bad Schönborn ist Lebens-, Arbeits- und Erholungsort. Diese Balance zu erhalten, ist zentral für die Zukunft der Gemeinde und der Region. Das Thermarium spielt dabei eine Schlüsselrolle. Ich habe mir selbst vor Ort ein Bild gemacht und mit der Geschäftsleitung gesprochen. Die Verantwortlichen haben gute Ideen und Konzepte für eine erfolgreiche Zukunft. Aber klar ist auch: Die erforderlichen Investitionen kann die Gemeinde nicht allein schultern. Als Landtagskandidat setze ich mich dafür ein, dass Bad Schönborn in der entsprechenden Landesförderung Berücksichtigung findet. Denn solche Einrichtungen sichern medizinische Versorgung, stärken den Gesundheitstourismus und schaffen regionale Wertschöpfung über die Ortsgrenzen hinaus. Gute ÖPNV-Anbindung, barrierefreie Ortskerne, flächendeckend Glasfaser, stabile Gesundheitsversorgung mit Ärzten und Reha – sowie Unterstützung für Vereine, Sportstätten und Ehrenamt sind für Bad Schönborn wichtig – und überall im Land. In Bad Schönborn können wir sehen, wie Vereine, Kommune und Gesundheitsbranche gut vernetzt erfolgreich zusammenarbeiten. Daraus können wir lernen, und das werde ich weiter unterstützen.

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