Bei diesem Demokradienstag schauen wir gemeinsam den Film „Kein Land für Niemand“ und diskutieren mit Andrea Acle-Kreysing über Flucht, Grenzen und deutscher Einwanderungspolitik.
Wie prägt die Sprache, die in Politik und Medien für Migration verwendet wird, die Wahrnehmung von Menschen? Unter dem Titel „Jenseits des Mitleids: Vom „Migranten“ zum Menschen“ gehen wir dieser Frage gemeinsam mit Dr. Andrea Acle-Kreysing
auf den Grund. Der starke Fokus auf den Akt der Migration, die wir in Form von Bedrohungs- und Opferbildern präsentiert bekommen, verdeckt häufig die Person dahinter, so Dr. Andrea Acle-Kreysing. Dasselbe gilt für Fragen des Abkommens, der Anerkennung, der Zugehörigkeit und des gesellschaftlichen Potentials. Lausche ihrem Impuls, werde deine Fragen los und schaue gemeinsam mit uns den deutschen Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand“!
Bei Regen findet der Demokradienstag in der Kinemathek statt.
An drei Demokradienstagen wollen wir uns im
TRIANGEL
auf die diesjährigen Tage der Demokratie vorbereiten. Am 16. Juni findet die Reihe vorerst ihren Abschluss mit einem Impuls von Andrea Acle-Kreysing, dem deutschen Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand“ und einer anschließenden Diskussionsrunde. Gemeinsam mit euch möchten wir über Flucht, Grenzen und Einwanderung sprechen und über die Folgen einer restriktiven Migrations- und Asylpolitik diskutieren.