Zum 200. Todestag F. Weinbrenners zeigt die Staatliche Kunsthalle eine Studioausstellung. Rund 50 Zeichnungen aus dem Kupferstichkabinett veranschaulichen sein schöpferisches Denken – von antiken Skizzen bis zu Entwürfen prägender Karlsruher Bauten.
Das Schaffen des Karlsruher Architekten Friedrich Weinbrenner (1766–1826) prägt bis heute das Stadtbild Karlsruhes. Zum 200. Todestag widmet ihm die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe eine Studioausstellung mit ausgewählten Werken aus dem Kupferstichkabinett.
Rund 50 Zeichnungen zeigen sein schöpferisches Denken – vor Zeiten digitaler Visualisierungen sowie die Inspirationsquellen seiner klassizistischen Architekturin Italien – von Skizzen antiker Bauten über visionäre Entwürfe bis zu präzisen Plänen bedeutender Gebäude wie dem Markgräflichen Palais und Hoftheater. Sie lässt auch nicht mehr bestehende Bauten vor Augen treten und den Aufbruchsgeist wiederentdecken, der die Architektur um 1800 erfasste.
In Kooperationspartner mit Prof. Dr.-Ing. Julian Hanschke, Fachgebiete Bau- und Architekturgeschichte, KIT: Digitale Architekturvisualisierungen
Weitere Informationen zum Begleitprogramm der Ausstellung, wie der Eröffnungsmatinee und Führungsangeboten findest Du auf der Webseite der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe.
Kuratorinnenführung