David Frühwirth – Violine
Michael Arlt – Violine
Johannes Zahlten – Viola
Rupert Buchner – Violoncello
Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Fritz Kreisler, Astor Piazzolla, Dmitri Schostakowitsch u.a.
„Ich bin sicher, das Publikum wird meine Begeisterung teilen und sich von dem Funken, der von diesem Ensemble ausgeht, anstecken lassen!“ – Zubin Mehta
Wien in einem Vormittag: „Wiener Melange“ serviert das Klenze Streichquartett – seit über 15 Jahren eine feste Größe und besetzt mit Mitgliedern des Bayerischen Staatsorchesters – als elegante Mischung aus klassischer Grazie, feinem Schmäh und tanzender Leidenschaft. Mozarts Divertimento D-Dur KV 136 („Salzburger Sinfonie Nr. 1“) und die unsterbliche „Eine kleine Nachtmusik“ öffnen die Türen: leicht, leuchtend, von nobler Klarheit. Dann wird’s würzig und farbenreich: Fritz Kreislers „Kleiner Wiener Marsch“ und die Zwillingsstücke „Liebesleid/Liebesfreud“ schimmern vor Nostalgie und Eleganz. Astor Piazzollas „Oblivion“ und Mariano Mores „Cafetín de Buenos Aires“ tragen den Wiener Puls in den Tango – melancholisch und mitreißend zugleich. Schostakowitschs Polka und Hindemiths augenzwinkernde „Mistfinken“ setzen pointierte Tupfer, ehe Johann Schrammels „Wien bleibt Wien“ schwungvoll den Bogen schließt. Ein Vormittag voller Kontraste, Farben und Funken – kammermusikalisch fokussiert und mit dem gewissen Wiener Esprit.