»Kekeli« erzählt von vier jungen Erwachsenen und ihrem Roadtrip nach Berlin. Ihr Vorhaben: Ein Doku-Film zu deutscher Geschichte und Gegenwart zwischen Afrobeat und Poesie aus Schwarzer Perspektive. - Ein spannender und poetischer Debütroman über Herkunft, Zugehörigkeit und Zukunft. Der Roman ist 2026 beim Verbrecher Verlag erschienen.
Jessica Mawuena Lawson, Jahrgang 1997, lebt in Süddeutschland, arbeitet in einer Unterkunft für Geflüchtete und studiert Literatur- und Kulturtheorie. Nach ihrem Volontariat im Arena Verlag arbeitet sie zudem als freie Sensitivity Readerin und Lektorin. Wie die Protagonistin in Kekeli hat auch sie einen deutschtogoischen Background. Jessica Mawuena Lawson wünscht sich, es würde mehr Bücher aus der Perspektive Schwarzer Menschen in Deutschland geben. Diese Lesung ist ein gemeinsames Projekt des Forum für Literatur, Künste und Medien der Gegenwart, des Studio Literatur und Theater, der Momentum-Förderung Globalität, Diversität und Neuere deutsche Literatur (Lehrstuhl Prof. Dr. Sigrid G. Köhler) und der literarischen Buchhandlung Quichotte Tübingen.


