Öffentliche Führung
Was bleibt. Erinnern und Vergessen in der Kunst
Erinnerungen prägen Leben und unsere Identität. Zugleich sind sie selektiv, wandelbar und emotional aufgeladen. Die öffentliche Führung am Sonntag, den 12. Juli 2026, um 11 Uhr durch die Ausstellung „Was bleibt. Erinnern und Vergessen in der Kunst“ in der Städtischen Wessenberg-Galerie Konstanz widmet sich diesem Spannungsfeld in der Kunst des 20. Und 21. Jahrhunderts.
Im Zentrum des einstündigen Rundgangs steht die Frage, wie künstlerische Positionen Erinnerung sichtbar machen, bewahren, hinterfragen oder gezielt überschreiben. Anhand ausgewählter Werke erhalten die Teilnehmenden vertiefende Einblicke in unterschiedliche künstlerische Zugänge zum Thema – von individuellen Erinnerungsräumen bis hin zu kollektiven Erzählungen.