Eines der prächtigsten Erntefeste im Land. Der Titel klingt rustikal, da es in Göllsdorf früher tatsächlich um die Wurst ging. Ein echtes Schwein, ein gut genährtes, schlachtreifes Tier, war früher der Hauptgewinn bei der Saukirbe-Tombola. Heute ist die Göllsdorfer Sau nur noch beim großen Erntedankumzug am Sonntag ein Blickfang - als traditionelles Highlight. Die Zuschauer richten ihr Interesse mittlerweile aber viel mehr auf die zahlreichen Kinder mit ihren farbenfroh geschmückten Handkarren. Samstags wird Göllsdorf zur Geisterstadt - Hunderte von Rübengeistern werden an Stangen im flackernden Kerzenlicht durch das Dorf getragen, und Jung und Alt singen begeistert das Rübengeisterlied.


